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Title:Private Krankenversicherung - Checks.de
Description:Inhalte1 Die Private Krankenversicherung2 Private Krankenversicherung Vergleich & Rechner3 Infos zur privaten Krankenversicherung4 Vielf√§ltige Leistungspakete entsprechend der pers√∂nlichen Anspr√ľche5 Vorteile von privaten Krankenversicherungen6 F√ľr wen sich ein Wechsel in eine…
Keywords:
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Private Krankenversicherung - Checks.de
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Private Krankenversicherung
Private Krankenversicherung
Inhalte1 Die Private Krankenversicherung2 Private Krankenversicherung Vergleich amp; Rechner3 Infos zur privaten Krankenversicherung4 Vielf√§ltige Leistungspakete entsprechend der pers√∂nlichen Anspr√ľche5 Vorteile von privaten Krankenversicherungen6 F√ľr wen sich ein Wechsel in eine PKV lohnen kann6.1 KOSTENFREIER WECHSEL ZUR PKV #8211; WER IST BERECHTIGT?7 Kostenabrechnung und Beitragsr√ľckerstattung in der PKV7.1 PR√ĄMIEN OPTIMAL NUTZEN8 Private Krankenversicherung im Angestelltenverh√§ltnis8.1 DAS ZAHLT DER ARBEITGEBER9 So errechnen sich Ihre monatlichen Beitr√§ge in der PKV10 Mit unserem PKV-Vergleich finden Sie den besten Tarif11 Umgehung etwaiger Wartezeiten in der PKV12 PKV und private Pflege-Pflichtversicherung12.1 IHR ARBEITGEBER ZAHLT ZUSCH√úSSE13 Private Krankenversicherung f√ľr die ganzen Familie14 Kinder in der PKV15 Private Krankenversicherung w√§hrend der Schwangerschaft16 Prognose #8211; das Gesundheitswesen in Zukunft17 Mehrausgaben und etwaige Auswirkungen auf private und gesetzliche Versicherungen18 Private und gesetzliche Krankenversicherungen erheben ihre Beitr√§ge aufgrund unterschiedlicher Prinzipien19 Die private Krankenversicherung20 Private Krankenversicherung21 Private Krankenversicherung oder freiwillige Krankenversicherung?22 Krankenversicherung f√ľr Selbstst√§ndige23 Krankenversicherungen f√ľr Freiberufler24 Tipps f√ľr Berufseinsteiger und Existenzgr√ľnder25 private Krankenversicherung Rechner26 Fragen und Antworten zur privaten Krankenversicherung
Die Private Krankenversicherung
Rundum individuell versorgt
Das deutsche Gesundheitssystem ist so krank, dass man schon seinen Tod bef√ľrchten muss. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen immer weniger Behandlungen und verlangen gleichzeitig mehr Geld. Da ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen in die private Krankenversicherung wechseln, sofern sich ihnen die M√∂glichkeit bietet. Neben einem gr√∂√üeren Behandlungsspektrum hat man hier au√üerdem die M√∂glichkeit, seine Versicherungsleistungen individuell zusammen zu stellen und so auch die H√∂he der Beitr√§ge zu beeinflussen. Gerade f√ľr gut verdienende Menschen lohnt sich die PKV auch deshalb, weil die Beitr√§ge nicht an Hand des Einkommens berechnet werden.
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Private Krankenversicherung Vergleich amp; Rechner
Infos zur privaten Krankenversicherung
Optimaler Gesundheitsschutz und flexible Leistungsmodelle
Jeder m√∂chte f√ľr sich und seine Familie die optimale Gesundheits- und Unfallversorgung. Oft lohnt sich dabei der Blick auf die privaten Krankenversicherungen. Im Gegensatz zu gesetzlichen Varianten der Krankenversicherung k√∂nnen Sie bei privaten Anbietern die Leistungspakete flexibel und individuell auf Ihre Anspr√ľche zuschneiden.
Zu den Vorteilen der PKV gehören beispielsweise die freie Arzt- und Krankenhauswahl, eine bessere Unterbringung in Krankenhäusern, umfassendere Diagnostik und Vorsorge oder die Erstattung von Heilpraktikerkosten.
Selbst wenn Sie gesetzlich versichert bleiben m√∂chten oder m√ľssen, ist in vielen F√§llen der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung eine Alternative.
Vielf√§ltige Leistungspakete entsprechend der pers√∂nlichen Anspr√ľche
Die Leistungen in den jeweiligen Tarifen der privaten Krankenversicherungen sind vielf√§ltig und variieren in Struktur und Preis. Wichtig f√ľr Sie ist daher, sich vorab genau zu √ľberlegen, welche Anspr√ľche Sie an Ihre Krankenversicherung haben, und welche Leistungen Sie nutzen m√∂chten. Bei der PKV haben Sie dabei insbesondere auch die M√∂glichkeit, f√ľr das Alter umfassende Vorsorgevorkehrungen zu treffen.
Auch nach dem Eintritt in die PKV k√∂nnen Leistungen nachtr√§glich an Ihre W√ľnsche angepasst werden, allerdings kann die PKV in diesem Fall eine Gesundheitspr√ľfung verlangen und etwaige Zusatzleistungen verweigern, wenn bereits eine Vorerkrankung besteht. Es ist daher ratsam, schon beim Eintritt in die PKV einen Tarif mit all den Leistungen zu w√§hlen, die f√ľr Sie in den kommenden Jahrzehnten wichtig werden k√∂nnten. Einmal vertraglich vereinbarte Leistungen d√ľrfen im Nachhinein seitens einer privaten Krankenversicherung nicht gek√ľrzt werden.
Vorteile von privaten Krankenversicherungen
Ambulant*
Freie Arztwahl und Facharztwahl
Oft schnelle Terminvergabe und k√ľrzere Wartezeiten, auch bei Fach√§rzten
Volle Erstattung verordneter Medikamente, Impfungen und Hilfsmittel
Erstattung von ärztlich verordneten Heilbädern, Massagen, Inhalationen, Wärme- oder Lichtbehandlungen
Erstattung von Heilpraktikerleistungen
Umfassende Vorsorge
Umfassende Leistungen f√ľr Kieferorthop√§die und Zahnersatz
Leistungen f√ľr Seh- und Gehilfen, H√∂r- und Sprechger√§te
Stationär*
Freie Wahl des Krankenhauses
Bessere Unterbringung im Krankenhaus ‚Äď oft auch Einzelzimmer
Anspruch auf Betreuung durch Chefärzte
Keine Zuzahlung bei stationärer Behandlung
Allgemein*
Leistungen im europ√§ischen und nichteurop√§ischen Ausland und Kosten√ľbernahme eines Krankenr√ľcktransports
Option der Beitragsr√ľckerstattung, wenn in einem bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch genommen wurden
Anpassung des Leistungspakets an die Bed√ľrfnisse der oder des Versicherten
*Einzelne Leistungen der PKV variieren je nach Tarif und Anbieter.
F√ľr wen sich ein Wechsel in eine PKV lohnen kann
Beamtinnen und Beamte
Gutverdienerinnen und Gutverdiener
Junge, gesunde und alleinstehende Menschen
Personen, die sich viel im Ausland aufhalten
Studentinnen und Studenten
Ob der Wechsel in eine PKV sinnvoll ist, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen ab.
Insbesondere f√ľr Beamtinnen und Beamte ist der Eintritt in die private Krankenversicherung naheliegend: Derart Besch√§ftigte sind beihilfeberechtigt, das hei√üt, der Arbeitgeber √ľbernimmt f√ľr sie und ihre nicht berufst√§tige Familienangeh√∂rige zwischen 50 % und 80 % der PKV-Heilkosten. Dementsprechend zahlen privat krankenversicherte Beamtinnen und Beamte f√ľr sich und ihre nicht berufst√§tigen Familienangeh√∂rigen nur eine Restkostenversicherung oder Teilversicherung.
Bleiben Verbeamtete freiwillig in der GKV, erhalten sie vom Arbeitgeber keinen Krankenversicherungszuschuss, lediglich der Pflegeversicherungssatz wird anteilig √ľbernommen. Das Gleiche gilt f√ľr Beamtenanw√§rterinnen und Beamtenanw√§rter, Berufsrichterinnen und Berufsrichter, Soldatinnen und Soldaten und deren Familienangeh√∂rige.
Allgemein gilt: Je j√ľnger und ges√ľnder die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer, desto niedriger die monatlichen PKV-Beitr√§ge ‚Äď auch f√ľr Leistungen, die weit √ľber die einer GKV hinausgehen. F√ľr alleinstehende, kinderlose Gutverdienerinnen und Gutverdiener ist der Beitritt zur PKV ebenfalls eine lohnenswerte Alternative: Der monatliche PKV-Beitrag wird entsprechend des vereinbarten Leistungspakets erhoben, er ist gehalts- unabh√§ngig ‚Äď im Gegensatz zu dem der gesetzlichen Krankenversicherungen. Im Unterschied zu gesetzlichen Krankenkassen k√∂nnen privat versicherte Mitglieder ihre Angeh√∂rigen nicht kostenfrei mitversichern. Einige private Anbieter bieten allerdings verschiedenartig gestaltete Familientarife an.
Halten Sie sich viel im Ausland auf, k√∂nnte ein Wechsel f√ľr Sie relevant sein: PKV-Mitglieder haben au√üerhalb ihres Heimatlandes je nach Tarif meist optimalen Versicherungsschutz, in gesetzlichen Krankenversicherungen hingegen greift dieser oft auch bei kurzen Dienst- und Urlaubsreisen nicht.
F√ľr Studentinnen und Studenten gibt es ebenfalls besondere PKV-Tarife. Diese fallen je nach Anbieter sehr unterschiedlich aus, sind aber in der Regel g√ľnstiger als regul√§re Tarife privater Versicherungsunternehmen. Ob sich der Wechsel lohnt, muss im Einzelfall entschieden werden.
KOSTENFREIER WECHSEL ZUR PKV #8211; WER IST BERECHTIGT?
Beamtinnen und Beamte ‚Äď 50 % bis 80 % der PKV-Heilkosten werden vom Arbeitgeber getragen ‚Äď auch f√ľr deren nicht-selbstst√§ndige Angeh√∂rige
Selbstständig Tätige
Freiberuflich Tätige
Individuen mit einem Brutto-Einkommen von mehr als 56.250 ‚ā¨ im Jahr 2016
Studentinnen und Studenten, wenn sie den Wechsel innerhalb der ersten drei Studienmonate beantragen oder mindestens 30 Jahre alt sind
Ein Wechsel zur PKV ist f√ľr Sie in der Regel kostenfrei und dann m√∂glich, wenn bei Ihnen keine Versicherungspflicht in einer GKV besteht. Dies gilt, wenn Sie verbeamtet, selbstst√§ndig oder freiberuflich besch√§ftigt sind. Liegt Ihr Jahreseinkommen 2016 bei mehr als 56.250 ‚ā¨ brutto, k√∂nnen Sie ebenfalls einer PKV beitreten (2015: 54.900 ‚ā¨). Auch Studentinnen und Studenten k√∂nnen sich f√ľr die Dauer ihres Studiums privat versichern, wenn sie dies innerhalb der ersten drei Monate nach Studienbeginn beantragen oder mindestens 30 Jahre alt sind. Versicherungsanbieter bieten oft besondere Studententarife an, die je nach Einkommensh√∂he und pers√∂nlichen Umst√§nden f√ľr Studierende relevant sein k√∂nnten.
Ist ein Wechsel zur PKV f√ľr Sie ausgeschlossen, k√∂nnen Sie bei Bedarf eine private Zusatzversicherung abschlie√üen, um so Sonderleistungen privater Krankenversicherungen zu erhalten ‚Äď etwa f√ľr Pflegekosten, zahn√§rztliche Behandlungen oder Versorgungsschutz im Ausland.
Kostenabrechnung und Beitragsr√ľckerstattung in der PKV
PR√ĄMIEN OPTIMAL NUTZEN
PKV-Mitglieder k√∂nnen Allgemeinmediziner und Fach√§rzte frei w√§hlen und bekommen von diesen die Rechnungen direkt zugeschickt. Die Rechnungen beziehungsweise Zahlungsbelege legt die Versicherungsnehmerin oder der Versicherungsnehmer der privaten Krankenversicherung vor ‚Äď ebenso wie die Belege √ľber eingel√∂ste Rezepte. Die PKV erstattet anschlie√üend die Kosten ‚Äď je nach Tarif im vollen Umfang. Handelt es sich bei der Heilleistung um einen Krankenhausaufenthalt, werden anfallende Rechnungen in der Regel direkt von der PKV beglichen.
Im Unterschied zur GKV gibt es bei privaten Versicherungsunternehmen auch die Option der Beitragsr√ľckerstattung, falls in einem gewissen Zeitraum keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. Das hei√üt, Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer bekommen gegebenenfalls einen Teil der eingezahlten PKV Pr√§mien zur√ľck. Je nach H√∂he dieses R√ľckerstattungsbetrags lohnt es sich, einzelne, besonders g√ľnstige Heilkosten selber zu tragen ‚Äď wenn der R√ľckerstattungsbetrag f√ľr den bemessenen Zeitraum h√∂her ist als die Rechnungen selbst.
Private Krankenversicherung im Angestelltenverhältnis
DAS ZAHLT DER ARBEITGEBER
Auch in einem Angestelltenverh√§ltnis ohne Beihilfeberechtigung zahlt Ihr Arbeitgeber Ihnen die H√§lfte der Zusch√ľsse zur privaten Krankenversicherung ‚Äď bis zu einem bestimmten H√∂chstbetrag, der dem der GKV entspricht. An der Pflegeversicherung beteiligt sich der Arbeitgeber ebenso. Insbesondere f√ľr Personen, die ein hohes Gehalt beziehen, ergeben sich dadurch Vorteile, denn die private Versicherungspr√§mie richtet sich auch bei steigendem Gehalt nicht nach der H√∂he des Einkommens.
Gesetzlich Versicherten hingegen wird stets ein proportional gleichbleibender Prozentsatz von ihrem Gehalt abgezogen und an die GKV √ľberf√ľhrt ‚Äď unabh√§ngig davon, wie hoch dieses Gehalt ist. Seit dem 1. Januar 2015 liegt dieser Prozentsatz bei 14,6 % #8211; Arbeitnehmerin beziehungsweise Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen davon je 7,3 % des Brutteoeinkommens. Hinzu kommt seit 2015 au√üerdem ein von den Kassen erhobender, einkommensabh√§ngiger Zusatzbetrag, 2016 liegt dessen H√∂he bei durchschnittlich 1,1 %.
So errechnen sich Ihre monatlichen Beiträge in der PKV
Im Unterschied zu den gesetzlichen Krankenkassen werden die monatlichen Beitr√§ge in der PKV nicht prozentual anhand des monatlichen Gehalts berechnet, sondern anhand der pers√∂nlichen Voraussetzungen der Versicherungsnehmer bei Versicherungsbeginn. Neue Mitglieder in der privaten Krankenversicherung werden entsprechend ihres Alters und Gesundheitszustandes eingestuft. Dabei gilt: Je j√ľnger und ges√ľnder Sie sind, desto niedriger fallen in der Regel Ihre monatlichen Pr√§mien aus.
Laut einem Urteil des Europ√§ischen Gerichtshofs m√ľssen dabei seit Beginn des Jahres 2013 aufgrund der Geschlechtergleichstellung Unisex-Tarife angeboten werden. Vorab lagen die PKV Pr√§mien f√ľr Frauen oft vergleichsweise h√∂her, da Sie eine statistisch l√§ngere Lebenserwartung haben und die Heilkosten w√§hrend und nach einer Schwangerschaft oft hoch sein k√∂nnen.
Private Krankenversicherungen operieren nach dem Alterungsr√ľckstellungs-Modell, das vermeiden soll, dass sich die Beitr√§ge f√ľr Versicherte mit zunehmendem Alter entsprechend der meist verst√§rkten Leistungsinanspruch- nahme unproportioniert erh√∂hen. Die Beitr√§ge werden gegl√§ttet, indem bereits j√ľngere Versicherungsnehmer h√∂here Betr√§ge zahlen, so dass die Pr√§mien auch √ľber einen langen Zeitraum konstant bleiben k√∂nnen.
Die Beitragserhebungen werden dabei ma√ügeblich durch die Vorschriften des Versicherungs-Aufsichtsgesetzes (VAG) reguliert. Werden Beitr√§ge erh√∂ht, so werden dabei die Alterungsr√ľckstellungen angerechnet. Eine Erh√∂hung der PKV Beitr√§ge oder Minderung der Leistung allein auf Basis des √Ąlterwerdens der oder des Versicherten ist somit rechtlich nicht m√∂glich.
Die Beitragsh√∂he einer privaten Krankenversicherung richtet sich dabei nat√ľrlich auch nach Ihren individuellen W√ľnschen. Also danach, welchen der zahlreichen, flexiblen Tarife Sie f√ľr sich w√§hlen und welche Leistungen Sie beanspruchen.
Mit unserem PKV-Vergleich finden Sie den besten Tarif
Kostenfrei, √ľbersichtlich und eine Hilfestellung bei Ihrer Entscheidung ‚Äď mit unserem private Krankenversicherung Vergleich finden Sie unter den vielen Angeboten und Tarifen das optimale Leistungspaket entsprechend Ihrer Lebensumst√§nde und W√ľnsche.
Private Krankenversicherungen sind wirtschaftliche Unternehmen. Sie stehen miteinander in Konkurrenz und haben nicht wie die gesetzlichen Krankenkassen bestimmte Vorgaben zu Leistung und Tarifbildung zu erf√ľllen. Dementsprechend unterscheiden sich auch die Angebote der einzelnen Versicherungen. Einige PKV-Unternehmen bieten beispielsweise besondere Leistungspakete f√ľr Familien oder Studenten/Studentinnen.
Nicht immer ist dabei der billigste Tarif auch der beste ‚Äď insbesondere langfristig betrachtet. Je mehr Leistungen Sie schon fr√ľhzeitig in Ihren PKV-Tarif einbinden, desto mehr Vorteile haben Sie im Alter ‚Äď auch im Falle sp√§ter diagnostizierter, ernsthafter Erkrankungen. Einige sehr g√ľnstige PKV-Tarife sind dabei etwa nicht deckungsgleich mit denen der GKV. So beinhalten beispielsweise nicht alle billigen Angebote bestimmter Anbieter die Erstattung von Therapiekosten oder Heilkuren, die etwa von gesetzlichen Krankenversicherungen √ľbernommen werden.
Auch f√ľr Menschen mit heilkostenintensiven Erkrankungen lohnt sich ein PKV-Vergleich, da unterschiedliche Krankenversicherer in diesen F√§llen ebenfalls unterschiedliche Beitr√§ge und Risikozuschl√§ge errechnen.
CHECKS-Tipp
Unabh√§ngig davon, wie Ihre pers√∂nlichen Lebensumst√§nde aussehen ‚Äď mit unserem kostenlosen PKV-Vergleich finden Sie den Tarif und die Krankenversicherung, die Ihren Leistungsanspr√ľchen entsprechen.
Umgehung etwaiger Wartezeiten in der PKV
M√∂chten Sie die private Krankenversicherung wechseln, ist es wichtig, sich √ľber etwaige Wartezeiten zu informieren. Bei diesen handelt es sich um festgelegte Zeitspannen zu Beginn des Versicherungsverh√§ltnisses, in denen noch kein Anspruch auf Leistungen besteht. Private Krankenversicherer wollen so verhindern, dass gleich zu Vertragsbeginn kostenintensive Heilma√ünahmen in Anspruch genommen werden. Die allgemeine Wartezeit in der PKV betr√§gt drei Monate ‚Äď haben Sie binnen dieser Zeit jedoch einen Unfall, werden entsprechende Leistungen von der PKV √ľbernommen. Eine besondere Wartezeit gilt f√ľr Leistungen wie zahn√§rztliche und kieferorthop√§dische Behandlungen, Psychotherapie oder Entbindungen. Diese Spanne ist in der Regel mit acht Monaten bemessen.
Man unterscheidet so zwischen technischem, formellen und materiellen Beginn des Versicherungsverh√§ltnisses. Der technische Beginn markiert den Anfang der Vertragslaufzeit, ab dem Pr√§mien gezahlt werden m√ľssen. Die Unterzeichnung des Vertrages ist der rechtlich bindende, formelle Beginn. Heilkostenerstattungen erfolgen allerdings erst mit dem materiellen Beginn.
Wartezeiten k√∂nnen unter bestimmten Voraussetzungen umgangen werden ‚Äď wenn Sie etwa nachweisen k√∂nnen, dass Sie mehr als acht Monate bei einem privaten Krankenversicherer vollversichert waren, kann bei einem nahtlosen √úbergang unter Umst√§nden die dortige Versicherungszeit auf die Wartezeit angerechnet werden. Liegt ein aktuelles Gesundheitszeugnis vor oder unterzieht man sich einer Gesundheitspr√ľfung ‚Äď deren Kosten man in der Regel selber tragen muss ‚Äď k√∂nnen die Wartezeiten ebenfalls im Einzelfall umgangen werden. Wichtig ist, sich √ľber die Wartezeiten der einzelnen privaten Krankenversicherungen zu informieren, da deren diesbez√ľgliche Gesch√§ftsbedingungen variieren k√∂nnen.
PKV und private Pflege-Pflichtversicherung
IHR ARBEITGEBER ZAHLT ZUSCH√úSSE
Sind Sie privat krankenversichert, geh√∂ren Sie der privaten Pflege-Pflichtversicherung an. Sind Sie angestellt, √ľbernimmt der Arbeitgeber einen Teil der Kosten. Der Beitrag wird anhand der pers√∂nlichen Gegebenheiten bei Versicherungsbeginn bestimmt ‚Äď je √§lter ein neues Mitglied ist, desto h√∂her ist dementsprechend auch der Betrag. Allerdings gibt es hier andere gesetzliche Bestimmungen als bei der Berechnung der monatlichen privaten Krankenkassenbeitr√§ge: Bereits pflegebed√ľrftige Individuen d√ľrfen nicht ausgeschlossen werden, und Kinder m√ľssen beitragsfrei mitversichert werden.
Die private Pflegeversicherung wurde am 1. Januar 1995 eingef√ľhrt. In der Beitragserhebung gibt es dabei Unterschiede zwischen Personen, die seit und erst nach diesem Datum einer privaten Pflegeversicherung angeh√∂ren. Besteht eine diesbez√ľgliche Mitgliedschaft ununterbrochen seit dem Einf√ľhrungstermin, ist der Beitrag auf den H√∂chstbetrag der sozialen Pflegeversicherung begrenzt; ist die Ehepartnerin oder der Ehepartner geringf√ľgig besch√§ftigt oder ohne Einkommen, darf der Betrag f√ľr beide Partner nicht mehr als 150 % des H√∂chstbetrags der sozialen Pflegeversicherung betragen. Sind Sie erst sp√§ter beigetreten, so gibt es f√ľr Ehepartnerinnen und Ehepartner keine Verg√ľnstigungen, allerdings darf nach einer f√ľnfj√§hrigen Mitgliedschaft der Beitrag nicht mehr betragen als der H√∂chstbetrag der sozialen Pflegeversicherung.
Private Krankenversicherung f√ľr die ganzen Familie
Kinder in der PKV
Privat Krankenversicherte k√∂nnen Familienangeh√∂rige nicht kostenlos mitversichern, f√ľr jedes Mitglied f√§llt ein gesonderter Betrag an. Einige PKV-Unternehmen bieten dabei besondere Familientarife an. Angeh√∂rige von Beamten und Beamtinnen erhalten entsprechend der Beihilfeverordnung zudem Heilkostenzuschl√§ge zwischen 50 % und 80 %.
F√ľr Kinder gelten dabei ebenfalls Aufnahmekriterien: Sind Erziehungsberechtigte verbeamtet, kann auch das Kind privat versichert werden. Ist das besserverdienende Elternteil privat versichert, und sind die Eltern nicht geschieden, muss das Kind sogar privat versichert werden. War das besserverdienende Elternteil drei Monate vor Geburt des Kindes privat versichert, kann dabei auch das Kind ohne Gesundheitspr√ľfung privat versichert werden. Es muss jedoch binnen zwei Monate nach seiner Geburt bei der PKV angemeldet werden. Die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern in der privaten Pflegeversicherung ist gesetzlich vorgegeben.
Private Krankenversicherung während der Schwangerschaft
Es ist empfehlenswert, sich bereits vor Bestehen einer Schwangerschaft privat zu versichern. Ist eine neue Versicherungsnehmerin schwanger, kann die PKV besondere, im Tarif vereinbarte Leistungen entsprechend der Wartezeiten ausklammern. Dies liegt daran, dass Schwangere in Unterschied zu anderen Versicherungsnehmern besondere √§rztliche Betreuung ben√∂tigen und im Einzelfall Komplikationen auftreten k√∂nnen. Die einzelnen PKV haben dabei unterschiedliche Angebote und Richtlinien. Zu beachten ist auch, dass Sie in dem Zeitraum, in dem Sie gegebenenfalls Elterngeld beziehen, weiterhin PKV-Beitr√§ge abf√ľhren m√ľssen.
Prognose #8211; das Gesundheitswesen in Zukunft
Mehrausgaben und etwaige Auswirkungen auf private und gesetzliche Versicherungen
Aufgrund des demographischen Wandels der Gesellschaft ‚Äď also durch die zunehmende Alterung der Gesellschaft und damit verbundene Mehrausgaben an Heilmitteln und Personal steigen allgemein die Kosten des Gesundheitswesens. Durch medizinische Neuerungen und h√∂here L√∂hne f√ľr √Ąrzte ergeben sich weitere Verteuerungen. Diese schlagen sich in den Beitr√§gen gesetzlicher und privater Krankenversicherungen nieder. Auch die Leistungsangebote wandeln sich entsprechend. Durch das Versicherungs-Aufsichtsgesetz (VAG) sind private Krankenversicherungen im Gegensatz zu gesetzlichen Krankenversicherungen jedoch dazu verpflichtet, einmal vertraglich festgelegte Leistungsvorgaben einzuhalten, sie d√ľrfen nicht gek√ľrzt oder ver√§ndert werden. GKV-Leistungen k√∂nnen hingegen durch Gesetzes√§nderungen neu bestimmt werden.
Private und gesetzliche Krankenversicherungen erheben ihre Beiträge aufgrund unterschiedlicher Prinzipien
Private Krankenversicherungen kalkulieren ihre Tarife entsprechend des individuellen Gesundheitsrisikos der Versicherungsnehmerin oder des Versicherungsnehmers. Diese Tarife beinhalten bereits die Alterungsr√ľckstellungen. PKV sind zudem nicht in allen F√§llen gesetzlich verpflichtet, neue Kunden anzunehmen.
In der gesetzlichen Krankenversicherung ist der zu zahlende Beitrag durch die H√∂he des Gehalts vorgegeben. Die Beitragseinnahmen finanzieren dabei die Gesundheitsausgaben. Die Mehrkosten f√ľr Leistungen werden auf alle Versicherten verteilt, es handelt sich hierbei also um ein Umlageverfahren. Sind bisherige Standards trotz staatlicher Zusch√ľsse nicht zu halten, k√∂nnen per Gesetzesbeschluss die Policen ge√§ndert werden.
Im M√§rz 2015 wurde etwa in einer ersten Lesung des Bundestags das Versorgungsst√§rkungsgesetz debattiert: Dieses soll unter anderem den zunehmenden √Ąrztemangel in l√§ndlichen Regionen und die damit verbundenen langen Wartezeiten in der Arztpraxis insbesondere f√ľr GKV-Versicherte verbessern. Der Gesetzesentwurf sieht diesbez√ľglich vor, dass der Gesetzgeber verst√§rkten Einfluss darauf hat, wo sich √Ąrzte in Zukunft niederlassen d√ľrfen; auch soll die ambulante Versorgung im Bedarfsfall von Krankenh√§usern und Hochschulambulanzen √ľbernommen werden. Die Kassen√§rztliche Bundesvereinigung (KVB) bef√ľrchtet jedoch, dass dies zu einer Zentralisierung, Anonymisierung und Verschlechterung des √Ąrztewesens f√ľhren k√∂nnte.
Wie kommt man in die private Krankenversicherung?
Der Staat m√∂chte, dass die meisten Menschen gesetzlich versichert sind. Denn nur dann k√∂nnen die Krankenkassen auch ausreichend finanziert werden. Deshalb sind die H√ľrden f√ľr einen Wechsel zur Privatversicherung leider sehr hoch. Grunds√§tzlich bietet sich diese Art der Krankenversicherung nur f√ľr bestimmte Personengruppen an: Beamte sind zwangsl√§ufig privat versichert. Selbst√§ndige haben die Wahl, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern, ebenso Studenten. Wer in einem Angestelltenverh√§ltnis arbeitet, der kann nur dann Mitglied der Privatkassen werden, wenn sein monatliches Einkommen √ľber de Beitragsbemessungsgrenze liegt.) liegt.
Gleichzeitig hat auch die private Krankenversicherung gewisse Kriterien, nach denen sich eine Aufnahme und die H√∂he der Beitr√§ge entscheidet. Anders als die gesetzlichen Krankenkassen ist sie n√§mlich nicht verpflichtet, jemanden zu versichern. Deshalb wird nach der Antragstellung der Gesundheitszustand der zu versichernden Person √ľberpr√ľft. Je j√ľnger und ges√ľnder sie ist, desto eher wird sie in die Versicherung aufgenommen. Gleichzeitig sind auch die Versicherungsbeitr√§ge sehr niedrig. Die private Krankenversicherung lohnt sich deshalb vor allem f√ľr junge Menschen.
Was kann die private Krankenversicherung leisten?
Um das direkt zu kl√§ren: Auch die private Krankenversicherung bezahlt nicht jede Form der Behandlung. In erster Linie kommt es darauf an, welche Leistungen man in seinem Versicherungsvertrag abgeschlossen hat. Die Behandlung durch den Chefarzt beispielsweise bekommt man nur dann, wenn das ausdr√ľcklich festgehalten wurde. Alles in allem sind die privaten Versicherungen aber h√§ufig doch sehr viel gro√üz√ľgiger in der Kosten√ľbernahme als die gesetzlichen Kassen. Was man aber ber√ľcksichtigen sollte: Zuerst einmal muss man jede Arztrechnung selbst bezahlen und diese dann bei der Krankenversicherung einreichen. Diese erstattet die Kosten dann zur√ľck. Die H√∂he seiner Beitr√§ge kann man durch einen Selbstbehalt noch senken, indem man beispielsweise die ersten 300 Euro jeder Behandlung selbst tr√§gt. Wer sich f√ľr dieses Modell entscheidet, der sollte aber auch sicher stellen, dass er das Geld f√ľr diese Kosten im Behandlungsfall auch √ľbrig hat.
Ist die private Krankenversicherung die beste Lösung?
Das l√§sst sich nicht pauschal sagen, denn es ist von vielen Faktoren abh√§ngig. Wer sich die private Krankenversicherung leisten kann, der profitiert aber eindeutig von vielen Vorteilen. Dazu geh√∂rt nicht nur die bereits erw√§hnte, bessere Behandlung. Gerade Fach√§rzte vergeben f√ľr Privatpatienten auch bevorzugte Termine.
Die private Krankenversicherung
Allgemein kann man von drei Arten der Krankenversicherung sprechen: Der Gesetzlichen, der Privaten und der Gewerblichen. Die gesetzliche Krankenversicherung betrifft jeden B√ľrger des deutschen Staates und muss bis zu einer festgelegten Einkommensh√∂he jeden mit einbeziehen. Aufgrund der Inflation hat man beschlossen, die Zahlung der Krankenversicherung auf einem Generationenvertrag aufzubauen. Somit finanziert die jetzige Arbeitskraft die Rentner und wird im Alter von der zuk√ľnftigen arbeitenden Generation bezahlt. Dieses System funktioniert auf lange Sicht gesehen allerdings nur, wenn ein ausreichend gro√üer Nachwuchs vorhanden ist. Dies scheint aber seit der letzten Jahre nicht der Fall zu sein. Die Folgen sind somit nicht nur eine schrumpfende Bev√∂lkerung, sondern auch eine gef√§hrdete gesetzliche Krankenversicherung. Da dieses Ph√§nomen in der Zukunft noch einen drastischeren Ablauf erhalten wird, ist es besonders f√ľr die junge Arbeitsgesellschaft wichtig, f√ľr Absicherungsma√ünahmen zu sorgen. Dies ist in diesem Falle die private Krankenversicherung. Dabei geht es darum, dass jeder einzelne die freie M√∂glichkeit hat, von seinem Gehalt R√ľcklagen auf ein Konto einzuzahlen. Sollte man als Rentner dann Geld zum Beispiel f√ľr eine kostspielige Behandlung, f√ľr welche der Staat nicht mehr aufkommen kann, Geld ben√∂tigt, ist dieses auch vorhanden. Ferner wird der Staat versuchen, die gesetzliche Krankenversicherung aufrecht zu halten, indem das Eintrittsalter in die Rente nicht nur hochgestuft wird, sondern die Leistungen ebenfalls herabgesetzt werden. Um seine eigenen Bed√ľrfnissen dann auch noch erf√ľllen zu k√∂nnen, kann sich eine private Krankenversicherung durchaus als Vorteilhaft erweisen. Allerdings ist nicht au√üer Acht zu lassen, dass eine Hyperinflation oder etwa ein W√§hrungswechsel zu einem Verlust des Eingesparten f√ľhren k√∂nnen. Aus diesem Grund ist es wichtig besonders auf die Anlageform zu achten. Nicht selten bieten Banken eine vor allem f√ľr diese Zwecke sehr rentable Verzinsung an sowie eine hohe Sicherheit an. Aber auch Anlageformen als Aktien scheint auf lange Sicht Gewinnbringend zu sein. Schlie√ülich gibt es auch die gewerbliche Versicherung, welche oft an Angestellte vergeben wird, welche bereits viele Jahre als eine gute Arbeitskraft gedient haben. Dies ist allerdings eher als ein Zuschuss zu betrachten.
Private Krankenversicherung
In Deutschland gilt die private Krankenversicherung als eine Art privater Absicherung gegen Kosten, welche bedingt durch Krankheiten oder Unfällen entstehen können, insofern wenn Sportarten wie Bodyflying gemacht werden. Privatrechtlich organisierte Versicherungsunternehmen bieten diese Vorsorgeversicherungen an.
F√ľr eine Aufnahme in einer privaten Krankenversicherung m√ľssen bestimmte Voraussetzungen erf√ľllt beziehungsweise beachtet werden. Unterschieden wird zun√§chst einmal bei einem Vertragsabschluss vom Alter, Geschlecht und vom Gesundheitszustand des zu Versicherten.
Des weiteren k√∂nnen sich Personen privat versichern, f√ľr die in der gesetzlichen Krankenversicherung keine Versicherungspflicht besteht. Das hei√üt, es handelt sich hierbei um die Personengruppen wie Freiberufler, Selbstst√§ndige oder aber auch Beamte. F√ľr gesetzlich Pflichtversicherte werden von den privaten Versicherungsunternehmen spezielle Zusatzversicherungen angeboten.
Privat Versicherte genießen einen Leistungsumfang, welcher individuell auf den jeweilig zu Versicherten abgestimmt werden kann. Jedoch ist zu erwähnen, dass die Leistungen je nach Gesellschaften und Tarifen variieren. Die generellen privaten Krankenversicherungsinhalte sind unter anderem die freie Klinkwahl, Zahnersatz, alternative Behandlungsmethoden, Chefarztbehandlungen, Sehhilfen oder aber auch die Inanspruchnahme von zuzahlungsfreien Massagen sowie Physiotherapiebehandlungen.
Die Beitr√§ge in der¬†g√ľnstige private Krankenversicherung¬†sind im Gegensatz zu den Beitr√§gen der gesetzlichen Krankenversicherung einkommensunabh√§ngig. Die Anfangsbeitr√§ge ergeben sich aus dem jeweiligen Eintrittsalter, Geschlecht und aus dem gesundheitlichen Zustand des privat zu Versicherten.
Aufgrund der h√∂heren Lebenserwartung des weiblichen Geschlechts, sind Frauentarife teurer. Ebenfalls h√∂here Beitr√§ge ergeben sich, wenn der privat Versicherte besondere Leistungen wie beispielsweise eine Chefarztbehandlung w√ľnscht. Besonders Beitragsh√∂henabh√§ngig ist der jeweilige Gesundheitszustand und der entsprechende Vorerkrankungsverlauf privat Versicherter. Hierbei werden in bestimmten F√§llen Risikozuschl√§ge, Leistungsstaffelungen, Leistungsausschl√ľsse oder aber auch komplette Ablehnungen einer privaten Versicherungsaufnahme wirksam.
Sollte man von der privaten Krankenversicherung wieder in eine gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen, so muss beachtet werden, dass nur dann eine erneute Aufnahme möglich ist, wenn die jeweilige Person gesetzlich versicherungspflichtig wird. Gesetzlich versicherungspflichtig wird man, insofern man unter 55 Jahre alt ist und sich das Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze befindet.
Private Krankenversicherung oder freiwillige Krankenversicherung?
Um diese Frage beantworten zu k√∂nnen, sind neben einem Vergleich von Leistungen und Beitr√§gen weitere Aspekte zu ber√ľcksichtigen. Es gilt etwa zu kl√§ren, ob ein sp√§terer Wechsel zur GKV in der Zukunft m√∂glich sein wird. Au√üerdem muss bedacht werden, wie und zu welchen Konditionen gegebenenfalls Ehegatte bzw. Kinder mitversichert werden k√∂nnen. Zur wichtigsten Frage, n√§mlich der Beitragsh√∂he und den Versicherungsleistungen bietet sich daher bei der Entscheidungssuche f√ľr die g√ľnstigste private¬†Krankenversicherung¬†neben einem Vergleich verschiedener privater Krankenversicherungen auch die Ber√ľcksichtigung einer freiwilligen Versicherung an.
Was sollte bei einem private-Krankenversicherung-Vergleich noch ber√ľcksichtigt werden?
Neben der grunds√§tzlichen Mitversicherung vom nichtarbeitenden Ehepartner oder den Kindern spielt auch die Beitragsabh√§ngigkeit vom Einkommen eine Rolle. So sind die Beitr√§ge f√ľr die private Krankenversicherung im Vergleich zur freiwilligen Krankenversicherung grunds√§tzlich unabh√§ngig vom Einkommen, w√§hrend die Beitr√§ge in der freiwilligen Krankenversicherng in bestimmten Grenzen vom Einkommen abh√§ngig sind. Bei Einkommen oberhalb der¬†Beitragsbemessungsgrenzen¬†steigen die Sozialversicherungsbeitr√§ge f√ľr eine freiwillige Krankenversicherung nicht mehr. Falls also die Eink√ľnfte einmal niedriger ausfallen sollten, werden bei der freiwilligen Krankenversicherung die Beitr√§ge unter Ber√ľcksichtigung der Mindestbeitr√§ge aufgrund des letzten Einkommensteuerbescheides grunds√§tzlich entsprechend angepasst.
Alle Aspekte sollten entsprechend Ihrer individuellen Vorstellungen und Pr√§ferenzen im Vergleich der privaten Krankenversicherungen gewichtet sein. So k√∂nnten Sie sich die Frage stellen, auf welche Versicherungsleistungen besondere Wert gelegt wird bzw. welcher Selbstbehalt in Ihrem Fall am besten geeignet ist. Bei Vereinbarung eines Selbstbehaltes stellt sich zudem die Frage nach den effektiven Krankenversicherungskosten. Ebenfalls √ľberlegt werden sollte, ob nicht die freiwillige Krankenversicherung in Kombination mit Krankenzusatzversicherungen zu bevorzugen w√§re.
Aufgrund zum Teil erheblicher Unterschiede bei Krankenversicherungsbeitr√§gen und Leistungen, sollte bei einem Vergleich f√ľr private Krankenversicherungen eine m√∂glichst gro√üe Anzahl von verschiedenen Anbietern ber√ľcksichtigt werden.
Krankenversicherung f√ľr Selbstst√§ndige
Selbstst√§ndige m√ľssen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob sie die gesetzliche oder die private Krankenversicherung w√§hlen sollen. Grunds√§tzlich ist beides m√∂glich.
Oftmals ist es g√ľnstiger, in die gesetzliche Krankenversicherung einzutreten. Besonders dann, wenn der zu Versichernde eine Familie hat, da Frau und Kinder kostenlos mitversichert werden k√∂nnen.
Des Weiteren m√ľssen die gesetzlichen Krankenkassen alle Versicherungsanfragen annehmen. Dies ist bei privaten Krankenversicherungen nicht der Fall, weshalb Selbstst√§ndige mit gesundheitlichen Problemen dort meist abgelehnt werden.
Private Krankenversicherungen erscheinen dem Suchenden auf den ersten Blick h√§ufig g√ľnstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Zu beachten ist hierbei, dass diese g√ľnstigen Angebote meist nur die Grundleistungen enthalten. Ist ein erweitertes Leistungsb√ľndel erw√ľnscht, k√∂nnen sich die Kosten schnell vervielfachen. Da viele individuell verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, sollte jeder, der eine Versicherung sucht, den Preis seines Leistungspakets f√ľr sich pers√∂nlich ausrechnen lassen. √Ąhnliches findet man auch bei den privaten Krankenversicherungen wieder: Dort gibt es den erm√§√üigten Beitragssatz f√ľr die Basisleistungen und die M√∂glichkeit, einen erh√∂hten Beitragssatz zu bezahlen, der eine Zahlung von Krankengeld ab dem 43. Tag verspricht. Da ein Selbstst√§ndiger im Falle von Krankheit kein Krankengeld von einem Arbeitgeber erh√§lt, kann es durchaus sinnvoll sein, den erh√∂hten Beitragssatz zu zahlen. Zu beachten ist jedoch, dass die H√∂he des Krankengeldes nur 90% des durchschnittlichen Einkommens des zu Versichernden betr√§gt. Bei geringem oder gar keinem Einkommen, ergibt eine erh√∂hte Beitragszahlung folglich wenig Sinn.
Wer den erh√∂hten Beitrag in Erw√§gung zieht, sollte wissen, dass die M√∂glichkeit weiterer Zusatzversicherungen besteht. Es kann sich lohnen, eine private Krankentagesgeldversicherung zus√§tzlich abzuschlie√üen, die bereits ab dem ersten Krankentag Krankengeld verspricht. Jeder Selbstst√§ndige sollte zuerst die Kosten f√ľr die Grundleistungen bei privater und gesetzlicher Krankenversicherung vergleichen. Danach sollte der Suchende die Kosten der von ihm erw√ľnschten Zusatzleistungen in Erfahrung bringen. Ein abschlie√üender Kostenvergleich sollte die Entscheidung erleichtern.
Krankenversicherungen f√ľr Freiberufler
Als Freiberufler hat man die Wahl, ob man in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bleibt, oder in eine private Krankenversicherung (PKV) wechselt. Diese Freiheit gilt allerdings nicht f√ľr K√ľnstler und Publizisten, die verpflichtet sind, sich in der K√ľnstler-Sozialversicherung anzumelden.
In der GKV kann man als freiwillig Versicherter bleiben, wenn in den letzten f√ľnf Jahren f√ľr 24 Monate, oder unmittelbar vor dem Ausscheiden aus der Versicherungspflicht f√ľr 12 Monate eine Versicherung bestand. Die Beitr√§ge richten sich dabei nach dem Eintrittsalter. Zur Berechnung wird f√ľr Freiberufler 2011 ein fiktives Mindesteinkommen von 1.916,25 Euro veranschlagt, als untere Mindesteinkommensgrenze 1.277,50 Euro. Bei h√∂herem Verdienst steigen auch die Beitr√§ge, maximal aber bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Bei einem Wechsel zu einer anderen Krankenkasse kann zum Ablauf des √ľbern√§chsten Monats gek√ľndigt werden, wenn eine Mitgliedschaft von mindestens 18 Monaten (Bindungsfrist) bestand. Die Bindungsfrist gilt nicht bei einem Wechsel in eine private Versicherung. Au√üerdem ist eine au√üerordentliche K√ľndigung m√∂glich ,wenn die Beitr√§ger erh√∂ht oder Leistungen verringert werden.
Die PKV lockt mit g√ľnstigen Beitr√§gen und hochwertigen Leistungen, allerdings wird bei gesundheitlichen Beschwerden, wie etwa chronischen Krankheiten, ein Risikozuschlag berechnet, bei akuter Vorbelastung kann der Versicherungsnehmer auch abgelehnt werden. Au√üerdem muss jedes weitere Familienmitglied im Gegensatz zur GKV separat versichert werden. Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung k√∂nnen Kosten eingespart werden. Hat man sich einmal f√ľr eine PKV entschieden, kann man nicht mehr zur√ľck in die GKV wechseln. Daher sollte auf einen Beitragsstabilen Anbieter geachtet werden, der Tarife mit ausreichenden Leistungen etwa bei ambulanter Behandlung, bei Krankenhausaufenthalten und beim Zahnarzt bietet. Weiterhin sollte ausreichender Schutz bei Arbeitsunf√§higkeit durch das Krankenhaustagegeld gew√§hrleistet sein. Als dritte Variante im Versicherungsschutz ist die M√∂glichkeit freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse zu bleiben und private Zusatzversicherungen abzuschlie√üen. So bleibt die M√∂glichkeit einer gesetzlichen Grundabsicherung, bei der auf Extraleistungen nicht verzichtet werden muss. Man sollte also alles gut bedenken, bevor man sich f√ľr eine der verschiedenen Varianten entscheidet.
Tipps f√ľr Berufseinsteiger und Existenzgr√ľnder
Welche M√∂glichkeiten f√ľr Selbstst√§ndige oder Existenzgr√ľnder, die sich selbst√§ndig machen wollen, bestehen, sich privat zu versichern, k√∂nnen Sie bei uns¬†herausfinden. Des Weiteren erfahren Sie hier, wann es wieder m√∂glich ist, in die gesetzliche Krankenversicherung zur√ľck zu wechseln.
Einen guten √úberblick f√ľr Berufseinsteiger zu Sozialversicherungsbeitr√§gen und Nettolohn bietet ein Gehaltsrechner. Der Gehaltsrechner berechnet in Abh√§ngigkeit von Einkommen und Steuerklasse, was vom Bruttogehalt als Nettolohn ausgezahlt wird. Die hier berechneten Krankenversicherungsbeitr√§ge k√∂nnen dann als Grundlage f√ľr einen Vergleich mit einer privaten Krankenversicherung dienen. Hier gibt es Informationen zur Rentenversicherungsnummer, zur Rentenbesteuerung bei der privaten Altersvorsorge oder √ľber verm√∂genswirksame Leistungen.
private Krankenversicherung Rechner
Die Gesundheitskosten explodieren auf Grund der gestiegenen Lebenserwartung den immer weniger werden Einzahlern, gl√ľcklich sollte sich also derjenige sch√§tzen, der nicht auf das System der gesetzlichen Krankenversicherung angewiesen ist. Doch auch die private Krankenversicherung kann zu einer Kostenfalle werden, wodurch sich der intensive Vergleich in vielen F√§llen lohnt. Ein beliebtes Vergleichswerkzeug sind die Internetrechner, welche einen Aufschluss √ľber die m√∂gliche Beitragsh√∂he geben sollen.
Zufinden sind besagten Rechner auf vielen Portalen, wobei bereits vor der Angabe von persönlichen Daten beachtet werden muss, dass nicht jede Seite grundsätzlich kostenpflichtig ist. Es ist also unbedingt auf Kleingedrucktes zu achten, ebenso wie auf die Hinweise zum Datenschutz, denn sonst kann es schnell einer Flut von ungebetener Werbung kommen.
Die Rechner verlangen √ľblicherweise Angaben zu Alter, Beruf und dem gew√ľnschten Tarif. Hierbei ist zu achten, dass in jedem Fall der Basistarif ‚Äď also Leistungen, welche mit der gesetzlichen Krankenversicherung zu vergleichen sind ‚Äď abgedeckt werden. Eine Unterversicherung ist genauso riskant, wie einen Tarif zu w√§hlen, der √ľber die Jahre nicht tragbar ist. Wenn ein Wunschtarif gefunden ist, sollten unbedingt die genauen Vertragsinhalte angefordert werden, wobei insbesondere auch auf Beitragssteigerungen mit zunehmenden Lebensalter, Vorauszahlungen und Beitragsr√ľckerstattungen bei Teilnahme an Prophylaxeuntersuchungen zu achten ist. Hier verstecken sich oft versteckte Kosten bzw. weiteres Einsparungspotential.
Viele private Krankenversicherungsunternehmen fixieren zudem einen Beitrag erst nach einer ausf√ľhrlichen Gesundheitspr√ľfung, was bedeutet, dass jedem Interessenten klar sein sollte, dass die ermittelten Beitr√§ge vor einer Unterschrift nicht bindend sind und leider auch b√∂se √úberraschungen keine Seltenheit darstellen. Wachseim sein ist also die oberste Devise, denn der sp√§tere Wechsel in ein anderes Krankenversicherungsunternehmen ist im Gegensatz zum Wechsel einer gesetzlichen Krankenkasse immer durch hohe Beitr√§ge verbunden.
Fragen und Antworten zur privaten Krankenversicherung
Ob der Anspruch auf ein Einzelzimmer im Krankenhaus, eine Behandlung durch einen Chefarzt oder sogar eine Kosten√ľbernahme hom√∂opathischer Mittel ‚Äď viele Menschen lassen sich unter anderem aus solchen Gr√ľnden privat versichern. Doch hierauf bezogen treten immer wieder Fragen auf, welche eine Antwort verlangen.
Hier werden nun die h√§ufigsten Fragen zu einer privaten Krankenversicherung gestellt ‚Äď und deren Antwort erkl√§rt!Frage: Wie funktioniert eine PKV?
Antwort: Wer einer privaten Krankenversicherung beitreten m√∂chte, schlie√üt einen Vertrag mit einem ausgew√§hlten Konzern ab und besitzt dadurch anschlie√üend viel Wahlfreiheit. Man hat die Auswahl zwischen mindestens drei Tarifen, wobei der so genannte Basistarif in etwa dem Leistungskatalog entspricht, welcher auch bei einer gesetzlichen Krankenversicherung G√ľltigkeit hat bzw. in Anspruch genommen wird. Einzelne Pakete lassen sich problemlos hinzubuchen, wie zum Beispiel die Kosten√ľbernahme von Zahnersatz oder auch der Psychotherapie. Auch ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, f√ľr die H√§lfte der anfallenden monatlichen Beitr√§ge aufzukommen.
Frage: Wer ist dazu berechtigt, in die PKV zu wechseln?
Antwort: Berechtigt ist jeder Beamte, Student, Freiberufler und Selbst√§ndige, unabh√§ngig vom monatlichen Einkommen. Besch√§ftigte Arbeitnehmer m√ľssen f√ľr die Dauer eines vollen Jahres √ľber 49 950 Euro verdienen, um den Anspruch zu haben, in die PKV zu gehen.
Frage: Was ist das √Ąquivalenzprinzip in der PKV?
Antwort: Die H√∂he des Beitrages setzt sich in der privaten Krankenversicherung jeweils nach den gew√ľnschten Leistungen, dem Geschlecht, dem Alter sowie dem aktuellen Gesundheitszustand zusammen. Es gilt hier: Je fr√ľher man die PKV wechselt, desto geringer f√§llt der Beitrag aus.
Frage: Ist die Familie in der PKV mitversichert?
Antwort: Nein, denn eine private Krankenversicherung erhebt f√ľr jeden Versicherten einen separaten Beitrag.
Frage: Kann ich sp√§ter in die GKV zur√ľck?
Antwort: Nein. Ausnahme: Man ist Angestellter, dessen Einkommen pl√∂tzlich wieder unterhalb der Verdienstgrenze liegt.Dank dieser hier aufgelisteten Informationen im Sinne von gestellten Fragen und Antworten d√ľrfte nun jeder umfassend informiert sein, was zu einer Entscheidung verhelfen kann, welche ganz sicher nicht fr√ľher oder sp√§ter bereut wird!
Private Krankenversicherung was last modified: Mai 28th, 2018 by adminp
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